Johann Sebastian Bach/Franz Liszt
Drei Bearbeitungen:
Einleitung und Fuge aus der Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis“
Adagio aus der 4. Violinsonate
Aus tiefer Not schrei ich zu dir
Franz Liszt
„Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“
Johann Sebastian Bach
Chaconne d-Moll für Orgel bearbeitet von Arno Landmann
Franz Liszt
Präludium und Fuge über B-A-C-H
Martin Haselböck | Orgel
Ouvertüre zu "Die Weihe des Hauses" op. 124
(Programm der Uraufführung vom 7. Mai 1824)
Zum 200. Jahrestag der Uraufführung von Beethovens 9. Sinfonie wird das Schlüsselwerk der europäischen Musik- und Geistesgeschichte ERSTMALS (!) wieder in der Besetzung, der Aufstellung und in jener programmatischen Konstellation aufgeführt, die Beethoven selbst vorgegeben hatte.
FESTKONZERTE BEETHOVEN 9
Ouvertüre zu "Die Weihe des Hauses" op. 124
(Programm der Uraufführung vom 7. Mai 1824)
Zum 200. Jahrestag der Uraufführung von Beethovens 9. Sinfonie wird das Schlüsselwerk der europäischen Musik- und Geistesgeschichte ERSTMALS (!) wieder in der Besetzung, der Aufstellung und in jener programmatischen Konstellation aufgeführt, die Beethoven selbst vorgegeben hatte.
FESTKONZERTE BEETHOVEN 9
Anton Bruckner
Martin Haselböck: Improvisation über Themen Anton Bruckners
Motetten
Locus iste
Christus factus est
Os justi
Gustav Mahler
Martin Haselböck: Improvisation über Themen Gustav Mahlers
G.Mahler/Clytus Gottwald:
Ich bin der Welt abhanden gekommen
Die zwei blauen Augen
Urlicht
Arnold Schoenberg
Variations on a Recitative, op. 40 für Orgel
Friede auf Erden
Anton Bruckner: Abendzauber, WAB 57
Martin Haselböck, Orgel
Chorus sine nomine
Johannes Hiemetsberger
Eine Zusammenarbeit von KIRCH'KLANG Festival Salzkammergut und Gustav Mahler Festival Steinbach
Schauspielmusik zu Egmont op. 84
5. Sinfonie in c-Moll, op. 67
Thomas Hampson | Sprecher
Ekaterina Protsenko | Sopran
Orchester
Wiener Akademie
Martin Haselböck
Drei Finalisten (Hendrik Burkard, David Kiefer, Bernhard Hauk) des Internationalen Orgelimprovisationswettbewerbs „Anton Bruckner“ interpretieren die Begleitung zu einem Stummfilm.
Jury: Thierry Escaich, Jeremy Joseph, Eva Sangiorgi
Eine Kooperation von Kulturhauptstadt Bad Ischl – Salzkammergut 2024, KIRCH’KLANG Festival und Brucknerhaus Linz
Die hohe Kunst der Begleitung klassischer Stummfilme auf der Orgel ist Ziel dieses Wettbewerbs, der an der neurestaurierten Orgel der Pfarrkirche Bad Ischl stattfindet, in der Anton Bruckner selbst oftmals die Orgel gespielt hat. Im internationalen Improvisationswettbewerb im Brucknerhaus Linz wurden Ende Jänner 2023 drei hervorragende junge Künstler als Preisträger bestimmt. Diese werden im Rahmen von „Orgel bewegt!“ in Bad Ischl um den Preis der Kulturhauptstadt Bad Ischl – Salzkammergut 2024 „um die Wette“ improvisieren.
Den drei Organisten wird ein halbstündiger Abschnitt eines großen klassischen Stummfilms zur Begleitung vorgelegt, die Jury mit den Organisten Thierry Escaich, Jeremy Joseph sowie der Viennale-Direktorin Eva Sangiorgi wird die beste Improvisation küren.
Bei „Orgel bewegt!“ handelt es ist um den ersten Wettbewerb, der die hohe Kunst des Improvisierens zu Stummfilmen in den Mittelpunkt stellt.
Film und Orgelimprovisation – ein Erlebnis der ganz besonderen Art!
Vorprogramm: 20:00 Uhr, Lehár Theater: FILM UND MUSIK
Eva Sangiorgi, Thierry Escaich und Jeremy Joseph im Gespräch mit Martin Haselböck
Der Stummfilm Klassiker mit dem französischen Meisterorganisten Thierry Escaich am Spieltisch des frisch renovierten Instruments
Vorprogramm: 20:00 Uhr, Lehár Theater: KINOORGELN und IHRE SPIELER
Historische Aufnahmen präsentiert von Gerhard Hartmann
Eine Kooperation von Kulturhauptstadt Bad Ischl – Salzkammergut 2024 und KIRCH’KLANG Festival Salzkammergut
Jeremy Joseph, Wiener Hoforganist und Universitätsprofessor sowie international tätiger Konzertorganist, mit einer virtuosen Orgelbegleitung des Stummfilmklassikers
Vorprogramm:
20:00 Uhr, Lehár Theater: ORGEL IM FILM
Historische Aufnahmen, präsentiert von Wolfgang Schlag
Eine Kooperation von Kulturhauptstadt Bad Ischl – Salzkammergut 2024 und KIRCH’KLANG Festival Salzkammergut
Ouverture zur Oper „Der fliegende Holländer“ WWV 63
Ouverture zum Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ Op. 43
Prometheus – Sinfonische Dichtung Nr. 5, S. 99
Ouverture „Die Weihe des Hauses“ Op. 124
Orpheus – Sinfonische Dichtung Nr. 4, S. 98
Vorspiel zur Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ WWV 96
Missa sub titolo Sancti Leopoldi für Soli, Knabenchor und Orchester, MH837
Joseph Haydn (1732–1809)
Konzert für Orgel (Klavier) und Streicher F-Dur Hob.XVIII:7
Joseph Haydn
Mutter Gottes, mir erlaube/Cantilena pro adventu a due Hob.XXIIId:2
W.A. Mozart (1756–1791)
Kirchensonate G-Dur KV241 | Kirchensonate Es-Dur KV67 | Kirchensonate F-Dur KV244 | Kirchensonate C-Dur KV328
Michael Haydn
Vesperae pro festo Sanctorum Innocentium, MH 548
Wiener Sängerknaben
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck | Dirigent
F.
Liszt:
Von der Wiege bis zum Grabe – Sinfonische Dichtung Nr. 13, S. 107
A. Bruckner:
Sinfonie Nr. 6 A-Dur, WAB 106
Orchester Wiener Akademie
Mondsee, wichtiger Veranstaltungsort für das KIRCH'KLANG Festival Salzkammergut, das seit 2021 unter der Leitung von Martin Haselböck alljährlich im Sommer stattfindet, ist tags davor Schauplatz eines großen Orchesterkonzerts mit Werken von A. Bruckner (6. Sinfonie) und F. Liszt.
Helmut Jasbar spricht mit Martin Haselböck und weiteren Gästen.
Eintritt frei, Anmeldung unter office@kirchklang.at
www.kirchklang.at
oe1.orf.at
F.
Liszt:
Von der Wiege bis zum Grabe – Sinfonische Dichtung Nr. 13, S. 107
A. Bruckner:
Sinfonie Nr. 6 A-Dur, WAB 106
Orchester Wiener Akademie
Matteo Imbruno 60/Martin Haselböck 70
Werke von Muffat, Bach, Halffter, Willems, Haselböck
Martin Haselböck | Orgel
Matteo Imbruno | Orgel
La guerre en la paix für Orchester, TWV 55:B11
Konzert D-Dur für Violine,
Trompete und Orchester, TWV 53:D5 (Vivace – Adagio – Allegro)
Georg Friedrich Händel:
Sta nell’ircana – Arie des Ruggiero aus „Alcina“, HWV 34
Va tacito e nascosto – Arie des Cesare aus
„Giulio Cesare“, HWV 17
Piangerò la sorte mia – Arie der Cleopatra aus „Giulio Cesare", HWV 17
Dmytro
Stepanowytsch Bortnianskyi:
Zwei Arien des Adrasto aus der Oper CREONTE (Venedig, 1776)
Chi puo dire
sono innocente?
D'un anima tiranna
Georg Friedrich Händel:
Suite aus der
Wassermusik
(Ouverture - Adagio e staccato - Tempo Ordinario - Andante - Air - Mente - Bourrée - Hornpipe - Andante -
Allegro - Alla Hornpipe)
Durch den Krieg in der Ukraine haben neben vielen anderen Menschen auch
zahlreiche hervorragende MusikerInnen ihre Heimat und damit auch ihre Arbeits- und Auftrittsmöglichkeiten verloren.
Mit
dem Projekt „Energizing Ukraine“ möchten das Orchester Wiener Akademie und sein künstlerischer Leiter Martin
Haselböck einen Beitrag dazu leisten, diesen verfolgten KünstlerInnen Möglichkeiten zur Ausübung ihres Berufs und
zur musikalischen Weiterbildung zu bieten.
Orchester Wiener Akademie
Olena Leser | Mezzosopran
Ilia
Korol | Leitung
www.kirchklang.at
Werke von Bach/Liszt und Arnold Schoenberg
Martin Haselböck | Orgel
Martin Haselböck | Orgel
Bruckner in Bad Ischl
MUSIK FOR BRASS AND ORGAN
Werke von A. Bruckner, L. Vierne u.a.
Eivind Berg, Orgel
Vienna Academy Brass (Blechbläserensemble)
Martin Haselböck, Dirigent
Große Romantik verspricht das Konzert „Bruckner in Bad Ischl“ mit Musik für Orgel und Blechbläser: Organist Eivind Berg improvisiert über jene Themen, die Bruckner bei der Hochzeit von Erzherzogin Valerie zum Klingen brachte, er spielt die Fantasie über die Kaiserhymne des Wiener Hoforganisten Rudolf Dittrich und gemeinsam mit dem Bläserchor das symphonische Werk des Bruckner-Schülers Friedrich Klose. Für die Pariser Kathedrale Notre Dame entstand der beeindruckende Triumphmarsch von Louis Vierne, während die Bläserfassung des Adagios der Siebten Symphonie zu Bruckners Beerdigung in der Wiener Karlskirche gespielt wurde. Mauricio Kagels „Märsche, um den Sieg zu verfehlen“ bieten den notwendig nachdenklichen Kontrast.
www.kirchklang.at
John Malkovich, Schauspiel
Chen Reiss, Sopran
Susanne Langbein, Sopran
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Leitung
Michael Sturminger, Text & Regie
John Malkovich, Schauspiel
Chen Reiss, Sopran
Susanne Langbein, Sopran
Kristiansand Symphony Orchestra
Martin Haselböck, Leitung
Michael Sturminger, Text & Regie
John Malkovich, Schauspiel
Chen Reiss, Sopran
Susanne Langbein, Sopran
Kristiansand Symphony Orchestra
Martin Haselböck, Leitung
Michael Sturminger, Text & Regie
John Malkovich, Schauspiel
Chen Reiss, Sopran
Susanne Langbein, Sopran
Kristiansand Symphony Orchestra
Martin Haselböck, Leitung
Michael Sturminger, Text & Regie
John Malkovich, Schauspiel
Chen Reiss, Sopran
Susanne Langbein, Sopran
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Leitung
Michael Sturminger, Text & Regie
John Malkovich, Schauspiel
Chen Reiss, Sopran
Susanne Langbein, Sopran
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Leitung
Michael Sturminger, Text & Regie
10:00–12:00 Uhr und 13:00–15:00 Uhr
Orgelimprovisation – im Kontext …
Ein Workshop mit Johannes Ebenbauer
Zielgruppe: haupt- und nebenberufliche OrganistInnen, Studierende an Musikuniversitäten und Konservatorien
Aktive und passive Teilnahme möglich (für OrganistInnen und auch für ein interessiertes Publikum)
Eine Veranstaltung des KIRCH'KLANG FESTIVALS Salzkammergut in Kooperation mit der Kulturhauptstadt
Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 und der Landeskirche Steiermark
John Malkovich, Schauspiel
Marie Arnet, Sopran
THeodora Raftis, Sopran
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Leitung
Michael Sturminger, Text & Regie
17:00 Uhr: Konzert
„Impro a tre“ / Sopran – Orgel – Saxophon
Improvisiert wird u.a. über Gregorianische Gesänge, biblische und freie Texte sowie über Melodien aus dem Salzkammergut.
Susanne Ebenbauer
– Sopran
Georg Gratzer – Saxophone, Bassklarinette, Flöten
Johannes Ebenbauer – Orgel
www.kirchklang.at
John Malkovich, Schauspiel
Marie Arnet, Sopran
Theodora Raftis, Sopran
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Leitung
Michael Sturminger, Text & Regie
John Malkovich, Schauspiel
Marie Arnet, Sopran
Theodora Raftis, Sopran
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Leitung
Michael Sturminger, Text & Regie
JOSEPH HAYDN
Die Schöpfung. Oratorium in 3 Teilen, Hob. XXI:2
Theresa Pilsl, Sopran
Jan Petryka, Tenor
Florian Boesch,
Bass
Orchester Wiener Akademie
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Martin Haselböck,
Dirigent
Vorprogramm:
17:30 Uhr, Brahms Saal
Die Natur - Schönheit in Musik und Physik
Anton Zeilinger und Martin Haselböck im Gespräch mit Stephan Pauly über das Programm des Konzerts und der Musikverein Perspektiven
(Zählkarten an der Konzertkassa erhältlich)
F. Liszt:
Von der Wiege bis zum Grabe – Sinfonische Dichtung Nr. 13, S. 107
A. Bruckner:
Sinfonie Nr. 6 A-Dur, WAB 106
Orchester Wiener Akademie
mit Univ. Prof. Dr. Klaus Aringer (kug)
15:30 – 17:30 Uhr
Präsentation: Martin Haselböck (mdw), Hermann Ebner (kug), Raoul Herget und Siegfried Koch
Liszts Orchester schillert in allen Klangfarben. So kann es hochinteressant sein, einige der von Liszts eingesetzten Instrumente aus dem Kollektiv herauszuholen und speziell vorzustellen: Klaus Aringer präsentiert als profunder Kenner des Orchesters des 19. Jahrhunderts die Blechblasinstrumente Trompete, Horn und Tuba. Die Präsentation wird mit einer kleinen Ausstellung historischer Instrumente aus der Sammlung Hermann Ebner ergänzt.
Veranstaltungsort:
Franz Liszt Bibliothek Raiding
Franz Liszt-Platz 1
7321 Raiding
Eintritt zum Symposium: frei
Anmeldung Symposium unter: info@lisztverein.at
Infos: https://www.mdw.ac.at/1656/?v=3041863&g=60556
Eine Veranstaltung der Liszt Akademie Raiding in Zusammenarbeit mit der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und der Kunstuniversität Graz (kug), Institut Oberschützen.
Orchester Wiener Akademie
Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur, S. 125
Fülöp Ránki | Klavier
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck
| Leitung
Österreichisch-Koreanische Philharmonie
Martin Haselböck, Dirigent
Jeremias Fliedl, Violoncello
Taeseup Kim,
Bariton
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre zur Oper „Le nozze di Figaro“, KV 492
Joseph Haydn
Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur, Hob. VIIb:2
Ludwig van Beethoven
Ausgewählte Lieder
Jeon Dabin
Prayers in Autumn
– Pause –
Franz Schubert
Symphonie Nr. 8 C-Dur, D 944, „Große C-Dur-Symphonie“
Österreichisch-Koreanische Philharmonie
Martin Haselböck, Dirigent
Jeremias Fliedl, Violoncello
Taeseup Kim, Bariton
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre zur Oper „Le nozze di Figaro“, KV 492
Joseph Haydn
Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur, Hob. VIIb:2
Ludwig van Beethoven
Ausgewählte Lieder
Jeon Dabin
Prayers in Autumn
– Pause –
Franz Schubert
Symphonie Nr. 8 C-Dur, D 944, „Große C-Dur-Symphonie“
Eintritt frei!
Veranstalter_in: Institut für Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik der mdw.
Infos: https://www.mdw.ac.at/veranstaltung/?v=26555&g=19593
PROGRAMM
Arnold Schönberg
Variationen über ein Rezitativ op. 40 (1941)
Zwei Fragmente aus der Sonate für Orgel (1941)
Ernst Krenek
Orga-Nastro op. 212 für Orgel und
Tonband (1971)
György Ligeti
Volumina (1961–1962)
Gladys Nordenstrom-Krenek
Signals from nowhere (1981) (EA)
Martin Haselböck | Orgel
Fassung für Streichquartett, arrangiert von Thomas Koslowsky
Daniel Johannsen, Tenor
Atalante Quartett
18.30 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel – „Warum Medizin und Kunst zusammengehören“.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der DPU – Danube Private University und dem Josephinum Wien.
Einzelkarten ab sofort erhältlich!
https://www.wienerakademie.at/resound
Neuer Termin: 28./29. April 2025
an der Greil-Orgel (Heilig-Blut-Kapelle) /
an der Jäger-Chororgel (Stiftsbasilika)
14:00 - 17:00 Uhr
„Musica Imperialis“
Musik am Wiener Hof
von Paul Hofhaimer bis Gottlieb Muffat
an deran der Rieger--Orgel (Stiftsbasilika)
„Schönberg und Zeitgenossen“
Wie jedes Jahr legt das „stift stams sakral – Festival Orgel Plus“ auch heuer besonderen Wert auf das Fördern von jungen Musiktalenten.
Im Rahmen eines Meisterkurses erleben Orgelmusikinteressierte, Orgel-schüler und Orgelstudenten im ersten Teil des Kurses eine Vertiefung in die Musik am Wiener Hof (von Paul Hofhaimer bis Gottlieb Muffat, der sogenannten „Musica Inperialis“), im zweiten Teil Beschäftigung mit Kompositionen von Schönberg und seinen Zeitgenossen.
Darüber hinaus besteht für die Nachwuchsmusiker auch die Möglichkeit, im Austausch mit den anderen Musikern und Orgelinteressierten wertvolle Erfahrungen zu sammeln und dabei wichtige Kontakte zu knüpfen – sei es während des Meisterkurses, oder nach dem Orgelkonzert in Stams bei einem guten Glas Wein!
Stift Stams sakral - Festival Orgel plus
veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Tiroler Landeskonservatorium Innsbruck
(1. Teil) an der Greil-Orgel (Heilig-Blut-Kapelle)
Giovanni Valentini:
Zwei Canzonen a 6
(2. Teil) an der Jäger-Chororgel (Stiftsbasilika)
Johann Kaspar Kerll:
Battaglia
Passacaglia
Capriccio sopra il cucu
(3. Teil) an der Rieger-Orgel (Stiftsbasilika)
Arnold Schoenberg:
Variations on a Recitative (op. 40)
Gladys Nordenstrom-Krenek:
„Signals from Nowhere“ für Orgel und elektronisches Tonband
Martin Haselböck: Improvisation über ein Thema von Bruckner
Stift Stams sakral - Festival Orgel plus
JOHANN SEBASTIAN BACH
Weihnachtsoratorium, BWV 248
I. Teil: Am ersten Weihnachtsfeiertage
II. Teil: Am zweiten Weihnachtsfeiertage
IV. Teil: Am Neujahrstage
VI. Teil: Am Feste der Erscheinung Christi
Hélène Walter, Sopran
Alex Potter, Altus
Benjamin Hulett,
Tenor
Stefan Zenkl, Bass
Orchester Wiener Akademie
Chorus sine nomine
Martin Haselböck, Dirigent
10:15 Uhr | Steinerner Saal: Einführungsvortrag von Michele Calella
(Zählkarten erhalten Sie an der
Konzertkassa)
Podiumsdiskussion mit Martin Haselböck (Wiener Akademie), Johannes Wildner (Wiener Johann Strauss Orchester etc.) und Alexander Hermann (Verlagsgruppe Hermann) ;
Moderation: Norbert Trawöger (Bruckner Orchester Linz)
Musica Angelica Baroque Orchestra
Martin Haselböck, Dirigent
First Congregational Church of Long Beach
Long Beach, California 90802
I. Missa brevis Sancti Joannis de Deo ("Kleine Orgelsolomesse") - Joseph Haydn
II. Konzerto F-Dur für Violine, Orgel und Streicher - Joseph Haydn
Pause
III. “Ergo interest,” KV 143 (73a) für Sopran und Streicher, W. A. Mozart
IV. Christmas Music (Weihnachtsmusik) - Arnold Schoenberg
V. Christmas Cantata “Lauft ihr Hirten allzugleich” - Johann Michael Haydn
First Congregational Church of Los Angeles
540 South Commonwealth AvenueLos Angeles, California 90020
Musica Angelica Baroque Orchestra
Martin Haselböck, Dirigent
I. Missa brevis Sancti Joannis de Deo ("Kleine Orgelsolomesse") - Joseph Haydn
II. Konzerto F-Dur für Violine, Orgel und Streicher - Joseph Haydn
Pause
III. “Ergo interest,” KV 143 (73a) für Sopran und Streicher, W. A. Mozart
IV. Christmas Music (Weihnachtsmusik) - Arnold Schoenberg
V. Christmas Cantata “Lauft ihr Hirten allzugleich” - Johann Michael Haydn
Ludwig van Beethoven
Ouvertüre zu »Coriolan« op. 62
Wolfgang Amadeus Mozart
Ausgewählte Lieder
Franz Schubert
Ausgewählte Lieder
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«
Orchester Wiener Akademie
Thomas Hampson Bariton
Dirigent Martin Haselböck
Veranstalter: Concerts Pamplona GmbH
Ouvertüre zu Lord Byrons „Manfred”, op. 115
CLARA SCHUMANN
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll, op. 7
JOHANNES BRAHMS
Symphonie Nr. 1 c-Moll, op. 68
David Kadouch, Klavier
Orchester
Wiener Akademie
Martin Haselböck, Dirigent
Literarisch-musikalische Aktion mit
Karl Markovics, Rezitation
Martin Haselböck, Orgel
Nicolaus Bruhns 1665 – 1697
Präludium in e („Groß“)
Bodo Hell (1943 – 2024)
aus „ in allen Strophen geläufig“
Textinterventionen zu den Chorälen des Orgelbüchleins von J.S. Bach
Cristóbal Halffter 1930 – 2021
Ricercare para Organo (1983)
Ernst Jandl (1925 – 2000)/Martin Haselböck (*1954)
“Weltgebräuche”
Literarisch-musikalische Aktion
Orgel im Fokus: Karl Markovics und Martin Haselböck - radiokulturhaus.ORF.at
Johann Sebastian Bach: Johannespassion
WENIGE
RESTKARTEN VERFÜGBAR!
300 JAHRE JOHANNESPASSION
Sonntag, 30. März 2025 | 19:30 Uhr
RESOUND - Originalklangzyklus von & mit dem Orchester Wiener Akademie unter Martin Haselböck
Johann
Sebastian Bach: Johannespassion
Passio secundum Johannem, BWV 245
(Fassung von 1725)
In originaler
Vokal- und Instrumentalbesetzung
Sopran: Johanna Falkinger | Hannah Fheodoroff
Alt: Alex Potter | Lucija Varsic
Tenor: Benedikt Kristjánsson | Sebastian Taschner
Bass: Matthias Helm | Stefan Zenkl
Orchester
Wiener Akademie
Martin Haselböck
Mit keinem anderen Werkgegenstand hat sich Johann Sebastian Bach, der Thomaskantor, über einen derart langen Zeitraum so intensiv auseinandergesetzt wie mit seiner (seinen) Johannespassion(en). Mindestens vier Aufführungen des Werkes in unterschiedlichen Fassungen sind in Leipzig dokumentiert.
Die zweite Fassung erklang erstmals am 30. März 1725 in der Thomaskirche in Leipzig. Auf den Tag genau 300 Jahre später ist diese Version nun in der Wiener Hofburgkapelle zu hören, wohl in derselben Sängerbesetzung mit acht großartigen SolistInnen, die sowohl Arien als auch alle Chöre intensiv gestalten.
18:30
Uhr: Einführungsvortrag von Prof. Dr. Michael Maul
19:30 Uhr: Konzertbeginn
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der DPU – Danube Private University und der Wiener Hofmusikkapelle.