Schauspielmusik zu Egmont op. 84
5. Sinfonie in c-Moll, op. 67
Thomas Hampson | Sprecher
Ekaterina Protsenko | Sopran
Orchester
Wiener Akademie
Martin Haselböck
Thomas Hampson | Sprecher
Ekaterina Protsenko | Sopran
Orchester
Wiener Akademie
Martin Haselböck
JOSEPH HAYDN
Die Schöpfung. Oratorium in 3 Teilen, Hob. XXI:2
Theresa Pilsl, Sopran
Jan Petryka, Tenor
Florian Boesch,
Bass
Orchester Wiener Akademie
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Martin Haselböck,
Dirigent
Vorprogramm:
17:30 Uhr, Brahms Saal
Die Natur - Schönheit in Musik und Physik
Anton Zeilinger und Martin Haselböck im Gespräch mit Stephan Pauly über das Programm des Konzerts und der Musikverein Perspektiven
(Zählkarten an der Konzertkassa erhältlich)
JOHANN SEBASTIAN BACH
Weihnachtsoratorium, BWV 248
I. Teil: Am ersten Weihnachtsfeiertage
II. Teil: Am zweiten Weihnachtsfeiertage
IV. Teil: Am Neujahrstage
VI. Teil: Am Feste der Erscheinung Christi
Hélène Walter, Sopran
Alex Potter, Altus
Benjamin Hulett,
Tenor
Stefan Zenkl, Bass
Orchester Wiener Akademie
Chorus sine nomine
Martin Haselböck, Dirigent
10:15 Uhr | Steinerner Saal: Einführungsvortrag von Michele Calella
(Zählkarten erhalten Sie an der
Konzertkassa)
David Kadouch, Klavier
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Dirigent
WENIGE
RESTKARTEN VERFÜGBAR!
300 JAHRE JOHANNESPASSION
Sonntag, 30. März 2025 | 19:30 Uhr
RESOUND - Originalklangzyklus von & mit dem Orchester Wiener Akademie unter Martin Haselböck
Johann
Sebastian Bach: Johannespassion
Passio secundum Johannem, BWV 245
(Fassung von 1725)
In originaler
Vokal- und Instrumentalbesetzung
Sopran: Johanna Falkinger | Hannah Fheodoroff
Alt: Alex Potter | Lucija Varsic
Tenor: Benedikt Kristjánsson | Sebastian Taschner
Bass: Matthias Helm | Stefan Zenkl
Orchester
Wiener Akademie
Martin Haselböck
Mit keinem anderen Werkgegenstand hat sich Johann Sebastian Bach, der Thomaskantor, über einen derart langen Zeitraum so intensiv auseinandergesetzt wie mit seiner (seinen) Johannespassion(en). Mindestens vier Aufführungen des Werkes in unterschiedlichen Fassungen sind in Leipzig dokumentiert.
Die zweite Fassung erklang erstmals am 30. März 1725 in der Thomaskirche in Leipzig. Auf den Tag genau 300 Jahre später ist diese Version nun in der Wiener Hofburgkapelle zu hören, wohl in derselben Sängerbesetzung mit acht großartigen SolistInnen, die sowohl Arien als auch alle Chöre intensiv gestalten.
18:30
Uhr: Einführungsvortrag von Prof. Dr. Michael Maul
19:30 Uhr: Konzertbeginn
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der DPU – Danube Private University und der Wiener Hofmusikkapelle.